Berliner LinuxTag 2009 Eine kleine Aussteller-Nachlese

Nachdem es im Vorfeld des LT innerhalb der Linux Community schlechte Nachrichten bezüglich des Umfangs des diesjährigen LT gab, war das Chaos beim Aufbau der Stände schon fast wieder gewöhnlicher Alltag ;-) Ausstellerkarten die viel zu spät ausgedruckt und verteilt wurden und Journalisten die sich mit Windows PC begnügen mussten. Auch die Technik funktionierte wie gewohnt nur unter Vorbehalt und gutem Zureden. Dann aber doch Stabil [1] Aber dann haben wir es uns dann doch ganz „gemütlich eingerichtet“ auf unserem Kleinen Stand. Die ganze Messe wurde ja erheblich gestaucht. Und das alljährliche Hackcenter konnte nach reichlichem hin & her dann auch wie gewohnt stattfinden. Kleinere Blessuren der Knie und ständiges auf die Füße treten unvermeidbar standen wir gutgelaunt den Interessierten Besuchern Rede und Antwort. Das Programm des LT war aber wie immer recht Interessant und lockte doch eine ganze Menge Gäste in die Messehallen. Das gleichzeitige stattfinden der FUDcon [2] ließ noch zusätzliche Interessierte an den Ständen der Linux Communitys hinzu kommen. Man sah aber auch schon wieder vermehrt die Bussinnes Uniformen in Grau oder Dunkelblau. Open Source ist halt schon lange angekommen im Wirtschaftsleben. Aber die Intensiven Gespräche mit der Community prägten dann doch den LT Natürlich wurde auch wie im letzten. Jahr schon wieder rund um die Uhr Support an allen Maschinen(Typen) geleistet. Vom ASUS WLAN Problem bis zu solch Interessanten Begegnungen wie einem JAUNTY auf einem MAC BOOK waren wieder mannigfaltige Dinge zu bestaunen. Der Mittwoch insgesamt gestaltete sich recht ausgewogen zwischen einem Wiedersehen der „Ususal Suspects“ unter den Ausstellern und den dann doch noch Zahlreichen Besucherfragen gegen Abend. Donnerstag und Freitag verliefen beide gut und unser Stand war mit motivierten Freiwilligen besetzt.. Insgesamt gesehen waren es für Freitag Nachmittag und Samstag aber doch etwas weniger Besucher als im ltz. Jahr. Ob das auch am nachlassen der Organisation des LinuxTag Social Events, wie ich von mehreren Stellen gehört habe, liegt?. Schade eigentlich, den ohne die Community sieht der LinuxTag Berlin ziemlich „Alt“ aus. Aber wieder zu erfreulichem. Interessant ist auch das Interview das Juliux auch dieses Jahr wieder Radio Tux gab. [3] Dabei kann die Community solche Social Events selber viel besser Organisieren. Wie die Partys des LPI und des Französichen Linux Stands, beide nur für Aussteller und die beiden Linux BBQs wieder für alle, der LUG „Linuxworks f'hain“ und das große Abschlussgrillen von UBUNTU-Berlin zeigen.[4] Alles in allem wieder eine gelungene Veranstaltung für „die Linux Community“, UBUNTU und UBUNTU e.V. - Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen zur UBUCON. [5] Bis dann Leute und vielen Dank nochmal an alle Helfer!! Ahoi Michael [Majestyx] für UBUNTU e.V.